Bürgermeisterwahl 2012 Weil der Stadt

      Bürgermeisterwahl 2012 Weil der Stadt

      Gibt ja bestimmt bald noch mehr darüber zu berrichten. Noch ist es ja eher ruhig.

      Wahltermin ist der 23. September 2012. Falls weiterer Wahlgang benötigt wird, ist der am 7. Oktober 2012.

      Meldefrist der Kandidaten ist der 27.08.2012

      Ausschreibung

      Straub Kandidiert nicht mehr.

      Bisher bewirbt sich nur 1 Kandidat:

      Marc Kwiatkowski
      DYNAMIK SECHS ER
      ANDY ICH MERK ESS

      DON MOTTEN
      Original von Dr.Brain
      Original von Mody
      Original von Dr.Brain
      auf welcher frequenz kreigt man denn den rein den baurnbuschfunk?


      ich hör grundsätzlich nur auf dem DPSG-Kanal mit ;)


      :P


      Das mit dem 2. Kandidaten lief auch schon auf anderen Kanälen. Könnte mir vorstellen, dass es am Ende 4 zur Auswahl gibt.
      DYNAMIK SECHS ER
      ANDY ICH MERK ESS

      DON MOTTEN
      KZ BBBote:

      WEIL DER STADT. Der 46-jährige Diplom-Verwaltungswirt (FH) führt als Bürgermeister seit zwölfeinhalb Jahren die Geschicke der Gemeinde Loßburg im Kreis Freudenstadt. Vor vier Jahren hatten ihn die 7600 Bürger der Flächengemeinde im Amt bestätigt. Jetzt liebäugelt der verheiratete Familienvater mit einer Kandidatur in Weil der Stadt. "Hier könnte es uns gefallen", hat sich Thilo Schreiber zusammen mit seiner Frau und der gemeinsamen siebenjährigen Tochter am Ort umgesehen.

      Bereits seit Wochen knüpft Thilo Schreiber Kontakte in der Keplerstadt. Ebenso gründlich wie geräuschlos wollte er dabei vorgehen. "In aller Ruhe und Sorgfalt habe ich mir ein verlässliches, vielschichtiges Bild verschafft. Solch eine Kandidatur will schließlich gut überlegt sein. Vieles muss passen", begründet Thilo Schreiber sein Vorgehen.

      "Lagerdenken bringt nicht voran"

      Thilo Schreiber ist parteilos. Damit sei er in Loßburg immer gut gefahren, und dabei würde es auch bleiben, sollte Schreiber in Weil der Stadt erfolgreich kandidieren. "In Kommunen dieser Größenordnung darf es um die jeweilige Sache gehen, nicht aber um Parteiinteressen. Rein parteitaktisch motivierte Spielchen lehne ich ab." Ob in Weil der Stadt eine vernünftige und vertrauensvolle Zusammenarbeit über Fraktionsgrenzen hinweg möglich wäre, lotet Thilo Schreiber gegenwärtig aus.

      "Dass sich hier in den letzten zehn Jahren zeitweise regelrechte Lager gebildet hatten, die sich allzu persönliche Auseinandersetzungen lieferten, hat Weil der Stadt und seine kommunalpolitischen Hauptakteure nicht wirklich vorangebracht", konstatiert Thilo Schreiber und formuliert eine unmissverständliche Bedingung: "Nur wenn klar ist, dass dieser Konflikt entweder überwunden ist oder aber mit mir vollends überwunden werden kann, würde meine Bewerbung als Bürgermeister für diese Stadt und für mich Sinn machen."

      Ein paar Tage noch, dann hat der Kommunalpolitiker nach eigenen Aussagen alle dafür erforderlichen Gespräche geführt: mit der Freien Wählervereinigung, deren Freudenstädter Kreistagsfraktion er als parteiloses Mitglied seit acht Jahren angehört, genauso wie mit Repräsentanten anderer am Ratstisch von Weil der Stadt vertretener Gruppierungen.

      "Es sieht gut aus", gibt sich Thilo Schreiber zuversichtlich und hat in Loßburg schon einmal vorsorglich ab Ende des Monats August Urlaub angemeldet. Urlaub für den immer wahrscheinlicher werdenden Wahlkampf in Weil der Stadt. Auch die Gemeinderäte in seiner Heimatgemeinde sind informiert über Schreibers Interesse an der Bürgermeisterstelle.

      Ein erster Kandidat für die Bürgermeisterwahl hatte sich bereits im Mai aus der Deckung gewagt: der Weil der Städter Marc Kwiatkowski. Der 43-Jährige wollte mit dem Gang an die Öffentlichkeit "klare Verhältnisse schaffen, da sich die beabsichtigte Kandidatur bereits im Bekanntenkreis herumgesprochen hatte."

      Erster Kandidat schon im Mai

      Seine Brötchen verdient Kwiatkowski bei der Innungskrankenkasse IKK als Referent des Vorstands in Ludwigsburg. Der verheiratete Vater von drei Kindern ist evangelisch, engagiert sich in den Evangelischen Jugendwerken Calw sowie Weil der Stadt und ist ehrenamtlicher Richter am Arbeitsgericht in Ludwigsburg. Marc Kwiatkowski wurde in Sindelfingen geboren und wuchs in Calw auf.

      Seit 2001 lebt die Familie in der Keplerstadt. Kwiatkowski ist SPD-Mitglied, aber im örtlichen Ortsverein nicht in Erscheinung getreten, auch nicht im Zusammenhang mit seiner Kandidatur. "In Weil der Stadt zählt bei einer Bürgermeisterwahl die Persönlichkeit eines Kandidaten und nicht die Parteizugehörigkeit oder die Unterstützung durch Partei oder Fraktion", betont SPD-Stadtrat Bernhard Weisser mit Blick auf die Erstwahl des amtierenden Schultes. 1988 war SPD-Mitglied Hans-Josef Straub ebenfalls ohne offizielle Unterstützung seiner Partei angetreten und war damit erfolgreich.
      DYNAMIK SECHS ER
      ANDY ICH MERK ESS

      DON MOTTEN
      Original von TotenmonD
      Und da ist der Dreikampf:

      leonberger-kreiszeitung.de/inh…ac-b892-cbb0e3d4f02b.html


      Der uns wohlbekannte Roman Beyerle ist jetzt auch noch mit am Start!

      Du bist und bleibst halt ein Feigling:
      Wie unserer Zeitung zugetragen wurde, hat es wohl noch einen weiteren möglichen Kandidaten für das Amt des Weil der Städter Bürgermeisters gegeben. Ein durchaus ernst zunehmender Mann aus der Weiler Bürgerschaft, der bereits Erfahrungen auf dem Verwaltungsparkett habe, hieß es. Am Ende aber hat er sich aus verschiedenen Gründen dann doch dagegen entschieden, für den Posten des Schultes zu kandidieren.
      "Viele verlieren den Verstand nur deshalb nicht, weil sie keinen haben" Balthasar Gracián
      Original von Michi
      Original von TotenmonD
      Und da ist der Dreikampf:

      leonberger-kreiszeitung.de/inh…ac-b892-cbb0e3d4f02b.html


      Der uns wohlbekannte Roman Beyerle ist jetzt auch noch mit am Start!

      Du bist und bleibst halt ein Feigling:
      Wie unserer Zeitung zugetragen wurde, hat es wohl noch einen weiteren möglichen Kandidaten für das Amt des Weil der Städter Bürgermeisters gegeben. Ein durchaus ernst zunehmender Mann aus der Weiler Bürgerschaft, der bereits Erfahrungen auf dem Verwaltungsparkett habe, hieß es. Am Ende aber hat er sich aus verschiedenen Gründen dann doch dagegen entschieden, für den Posten des Schultes zu kandidieren.


      Nachdem es bei meiner Hochzeit keine "Bürgermeister" -Rufe gab, habe ich einsehen müssen, dass meine Unterstützer leider nicht so motiviert und zahlreich sind, wie immer gedacht. Sehr schwach von Euch! Deswegen konzentriere ich mich jetzt wieder auf mein ursprüngliches Ziel: die Weltherrschaft!
      DYNAMIK SECHS ER
      ANDY ICH MERK ESS

      DON MOTTEN